Dieser Blogartikel bezieht sich auf meine Podcastepisoden #66-#69.
Hier kannst Du gleich reinhören in die Episode #66.
Alle vier Episoden findest Du in dieser Playlist.
Mehr zum Podcast findest Du hier.
Hut auf - Hut ab: Rollenklar im Coaching
Inhaltsverzeichnis:
- Einleitung: Warum Rollenklarheit für Coaches unverzichtbar ist
- Zwischen Alltag und Coachingpraxis: Die Vielfalt Deiner Hüte
- Coachrollen im 1:1 – Mehr als Zuhören und Fragenstellen
- Teamcoaching, Gruppencoaching, Workshop oder Großgruppenarbeit: Wenn viele beteiligt sind.
- Coaching in Organisationen: unerwünschte Funktionen und Fallstricke
- Fazit: Rollenklarheit als Schlüssel für gelingendes Coaching
Einleitung: Warum Rollenklarheit für Coaches unverzichtbar ist
Coaches arbeiten in unterschiedlichen Konstellationen, wechseln Rollen innerhalb eines Prozesses und bewegen sich auch jenseits formaler Coachingsettings.
Besonders in Organisationen treffen dabei verschiedene Erwartungen und Rollenzuschreibungen aufeinander.
Dieser Artikel beleuchtet zentrale Coachrollen und Funktionen von Coaching entlang typischer Praxissituationen – von der Einzelbegleitung über das "KüchentischCoaching" bis zum Organisationscoaching.
Rollenklarheit ist kein statischer Zustand. Unser Job als Coaches ist es, sie immer wieder herzustellen.
Denn wir sind in den unterschiedlichsten Konstellationen unterwegs: tatsächlich als Coaches und beruflich wie privat immer auch außerhalb klar definierter Coachingprozesse.
Selbst innerhalb eines einzigen Coachingprozesses nehmen wir unterschiedliche Rollen ein.
Nicht immer stimmt unsere eigen Rollendefinition sofort mit der von Auftraggeber:innen überein - gerade in Organisationen werden dem Coaching unterschiedliche Funktionen zugeschrieben.
Das heißt, dass wir immer genau hinschauen dürfen – bei jedem Auftrag und in Bezug auf den Kontext. Wem sind wir verpflichtet? Einer Einzelperson? Dem Team? Einer ganzen Organisation? Uns selber?
Wir sind, wenn wir mit Coaching arbeiten, also auch immer Erwartungsmanager:innen.
Wenn wir selber klar sind, klappt die Auftragsklärung besser, der Kontrakt und letztlich die gesamte gemeinsame Arbeit.
Je bewusster ich entscheide, welchen “Hut” ich aufsetze oder auch ablege, desto gesünder und entspannter läuft die Arbeit.
Zwischen Alltag und Coachingpraxis: Die Vielfalt Deiner Hüte
Ich verwende gern die Metapher der “Hüte”, wenn es um Rollen geht – sie ist konkret und gleichzeitig spielerisch. Wenn ich wollen würde, könnte ich mir die Hüte auch in unterschiedlichen Farben denken.
Mal bin ich Mutter, dann wieder Nachbarin, Chefin, Kommunalpolitikerin, Workshopleiterin, Clownin, Coach oder Coachausbilderin. Um nur einige zu nennen. Eine ähnliche Vielfalt haben wir alle.
Manchmal trage ich innerhalb eines Tages fünf verschiedene Hüte. Wenn ich die nicht bewusst auf- und wieder absetze, kann es sein, dass mir die verknoten und mir der Kopf schwirrt. Im zweiten Teil der Podcastreihe über Coachrollen und Funktionen im Coaching schaue ich da genauer drauf.
Denn niemand, der oder die mit Coaching zu tun hat, ist ausschließlich Coach. Auch dann nicht, wenn professionelles Coaching der Hauptberuf ist. Wir jonglieren zwischen verschiedenen beruflichen Rollen, Ehrenamt, Familie und Hobby. Und werden von außen in einer bestimmten Rolle wahrgenommen. Das muss nicht die gleiche Rolle sein, in der wir uns selber grade sehen. Dann macht es Sinn, mögliche Missverständnisse oder Irritationen aus dem Weg zu räumen.
Manchmal nutzen wir unsere Coachingkompetenz "en passant", ganz nebenbei. Es kann hilfreich sein, statt eines Ratschlags die ein oder andere Coachingfrage zu stellen (am Küchentisch oder in der Kaffeeküche). Oder eine Haltung der Lösungsorientierung im Alltag zu nutzen, ohne gleich ein formales Setting zu kreieren. Ich spreche da gerne von Coaching im Zustand der Gasförmigkeit.
Ich erinnere mich an einen "Küchentisch-Moment" mit meiner Tochter: Sie überraschte mich mitten im Gespräch plötzlich mit einer Coachingfrage. Offenbar hatte ich das zuvor auch schon so praktiziert (was mir in diesem Moment gar nicht bewusst war), so dass sie das einfach als hilfreiches Moment in Gesprächen empfunden hat.
Aber (ganz wichtig!) Coaching ohne Auftrag ist gefährlich. Wir bleiben in diesem Beispiel Mutter und Tochter, keine von uns ist Coach in diesem Moment. Wir nutzen nur einfach zwischendurch mal diese besondere Art der Kommunikation.
Also: machen wir uns bewusst, in welcher Rolle wir jeweils unterwegs sind. Sind wir grad Kolleg:in, Vorgesetzte:r, Freund:in oder Coach? Das ist relevant für uns selber und für unser Gegenüber. Manchmal lohnt sich auch eine Klarstellung.
Ein klarer innerer Kompass schützt uns davor, in missverständlichen Verwicklungen zu landen und hält das Miteinander entspannt.
Coachrollen im 1:1 – Mehr als Zuhören und Fragenstellen
Was mache ich eigentlich als Coach im Einzelsetting? Das scheint oberflächlich betrachtet klar – ich coache!
Doch wenn Du tiefer eintauchst, wirst Du merken, dass dieses “Coachen” eine ganze Palette verschiedener Rollen umfasst. In der dritten Podcast-Folge trenne ich den Job in zwölf Mikrorollen auf. Extrem hilfreich, weil jede einzelne Funktion einen eigenen Impact hat.
Zunächst bist Du die Rahmengeberin: Du schaffst einen Raum, in dem Coaching überhaupt möglich wird – physisch und psychisch. Von der richtigen Temperatur über den frischen Kaffee bzw. die Wahl des Online-Tools – alles zählt.
Dann bist Du die Prozesshalterin, die dafür sorgt, dass der Ablauf stimmt, die Struktur passt und sich der nächste Schritt sinnvoll aus dem vorherigen mit Blick auf das Ziel ergibt.
Und Du agierst als Interventionsexpertin – Du fragst, bietest Methoden an, nutzt kreative Tools.
Oder Du spiegelst Deinem Coachee seine Aussagen, manchmal verbal, manchmal körperlich oder im Tonfall.
Oder Du stellst Deine persönliche Resonanz zur Verfügung auf das, was bei Dir ankommt. Subjektiv, nicht als "allgemeine Wahrheit".
Manche Phasen verlangen nach Sparring, ein anderes Mal forderst Du Dein Gegenüber heraus - und das bitte mit Humor und Respekt.
Dann wieder ermutigst Du oder hilfst sortieren: Gedanken, Projekte, Prioritäten.
Oder hörst einfach nur zu und begleitest im Hintergrund.
Ein anderes Mal gehst Du - im Bild gesprochen - einen Schritt schneller, drehst Dich um und gibst von dort einen Impuls.
In der Coachingausbildung, in der CoachingWerkstatt/Supervision und in der MasterCoachWeiterbildung kannst Du das ausprobieren, üben, reflektieren. Da erlebst Du Phasen, wo wir alles auf die "Goldwaage legen". Du findest heraus, welche Einzelaspekte Dir liegen und nutzt sie bewusst.
Teamcoaching, Gruppencoaching, Workshop, Großgruppenarbeit: Wenn viele beteiligt sind.
Coaching ist nicht immer 1:1. Es gibt eine enorme Bandbreite an Formaten.
In der ersten Folge unserer Podcastreihe zu Rollen und Funktionen im Coaching habe ich ausführlich darüber gesprochen, wie Coaching im Team, in Gruppen oder als Workshopkonzept eine andere Dynamik entwickelt als das klassische Einzelcoaching. Denn Du bist dabei nicht nur für eine Person zuständig, sondern hast es mit einem kleineren oder größeren Ökosystem zu tun.
Wenn Du als Teamcoach arbeitest, trägst Du Prozessverantwortung nicht nur für die einzelnen und das Team als Ganzes. Du wirkst mit Deiner Arbeit auch hinein in die Gesamtorganisation. Du hast also nicht "nur" Konflikte zu moderieren oder Teams in der Strategieentwicklung zu unterstützten, sondern auch die Wechselwirkungen innerhalb der Gesamtorganisation mitzudenken.
Dann gibt es auch sogennante "offene Workshops", zu denen sich Menschen anmelden können, die sich für das Thema interessieren und zur Zielgruppe gehören, unabhängig von der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Unternehmen.
In solchen Workshops kannst Du coachingbasiert arbeiten: innerhalb des vorgegebenen Themas unterstützt Du die Teilnehmer:innen dabei, ihre eigenen Ziele darin ins Auge zu fassen und daran zu arbeiten. Du setzt den Rahmen, gibst Impulse, nutzt kreativ passende Methoden und schaffst einen Safed Space.
Du sorgst für eine tragfähige Arbeitsatmosphäre und unterstützt Einzelne dabei, ihren eigenen Weg zu finden - die Gruppe ist dabei eine große Ressource. Dabei hältst Du die Gruppe im Auge, unterstützt die Einzelpersonen und steuerst flexibel die Prozesse.
In Gruppencoachings bringt jede:r das eigene Thema ein. Die Gruppe ist ein Resonanzraum und gibt ggf. Ideen mit rein oder Feedback. Auch hier hältst Du die Balance zwischen individueller Entwicklung und Gruppenprozess. Dabei schaust Du, wie Du Zeit und Energie optimal einzusetzen kannst.
Weil diese Formate komplexer sind als Einzelcoaching, starte ich in der Coachingausbildung mit dem Üben von 1:1. Gleichzeitig erlebst Du in der Ausbildung oder in den Weiterbildungen den Gruppenprozess, den wir immer auch reflektieren.
Für alle Formate gilt: Haltung, Vertrauensaufbau, Klarheit über Methoden und genaue Rollendefinitionen sind wertvolle Werkzeuge, mit denen Du Deinen Job meisterst.
Coaching in Organisationen: unerwünschte Funktionen und Fallstricke
Organisationen sind faszinierend komplex - eine Binsenweisheit.
Coaching kann Veränderung erleichtern und manchmal überhaupt erst ermöglichen.
Persönliche Entwicklung, Teamentwicklung, Leitbild- und Strategieentwicklung, Digitalisierung, Umgang mit KI – die Bandbreite an Arbeitsfeldern ist gigantisch.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mal als Sündenbock für einen gescheiterten Veränderungsprozess in einer Organisation herhalten durfte. Aus so was kann man lernen: was mache ich das nächste Mal anders? Wo war ich nicht klar? Und welchen Schuh ziehe ich mir nicht an? Klarheit kann eine Superpower sein.
Organisationen bieten vielfältige Möglichkeiten für Coachingaufträge und genauso viele Stolpersteine. Was passiert, wenn die Dinge nicht so laufen wie gedacht? Wie kann ich typische Fallstricke elegant umschiffen?
Hier schauen wir uns mal ein paar Fallstricke an, im vierten Teil der Podcastreihe benenne ich zwölf.
Oft wird Coaching beauftragt, aber nicht immer ist klar, was wirklich gewünscht ist und welches Coachingformat tatsächlich nützlich ist. Antworten auf diese Fragen hängen eng zusammen mit der Frage, worum es eigentlich geht. Was ist das Ziel hinter dem Ziel?
Manchmal wird versucht, Menschen ein Coaching zu "verordnen", damit sie besser "funktionieren". Man schaut zuerst auf andere anstelle auf sich selbst.
Hier verschwimmt die Rollenklarheit besonders schnell. Du wirst zwar als Coach engagiert, aber das Unternehmen will Ergebnisse von Dir – oft auch kurzfristig. Wenn nicht so richtig klar wird, was Du liefern kannst (und willst) und was nicht, ist gleich beim Start der Wurm drin.
Wenn die Auftraggeber:innen eine andere Vorstellung haben von der Funktion von Coaching als Du und somit die Erwartungen auseinander laufen, wird der Coachingprozess - egal mit wem und in welchem Format - für beide Seiten - höflich formuliert - nicht zufriedenstellend verlaufen.
Vielleicht setzt man die Hoffnung in Dich als Coach, dass Du verkorkste Situationen rettest (am liebsten ohne gravierende Veränderungen beim Auftraggeber). Du bist die Person, die das Heil bringt. Und dann, wenn das mit der Zauberei nicht so recht klappen will, wirst Du zum Sündenbock.
Zum Beispiel kann es sein, dass Dir als Coach die Aufgabe zugeschoben wird, Konfliktlösungsprozesse zu moderieren. Da man an diese aber eigentlich gar nicht ran will kann es sein, dass Du zur Projektionsfläche wirst für alles, was schief läuft: das Team verbündet sich gegen Dich. Wenn es blöd läuft, findest Du Dich wieder auf der Bühne: wo alle zusehen, wie Du abwehrst, moderierst oder erfolglos versuchst, den eigentlichen Kern zu treffen.
Es ist in so einer Situation gar nicht einfach, rollenklar zu bleiben. Aufzuhören zu kämpfen, sich innerlich neben das Setting zu stellen und es von außen zu betrachten. Tief durch zu atmen und zu benennen, was Du wahrnimmst.
Ich erinnere mich an einen konkreten Auftrag, mit dem die Geschäftsleitung irgendetwas bewegen wollte. Was genau, weiß ich nicht mehr. Leitbildentwicklung oder so. Ich war begeistert, bis ich merkte, dass ich mehr wollte als die Beteiligten in der Organisation. Es handelte sich um ein Projekt nach dem Motto: "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass".
Wenn ich mehr will als der Kunde, ist das Projekt in Schieflage. Und wenn ich das zu spät merke und es nicht klar und deutlich anspreche, nimmt das Ganze ein nicht zufrieden stellendes Ende. Da profitiert dann niemand mehr.
Es gibt auch immer mal Aufträge, die ich nicht bekomme oder nicht annehme. Zum Beispiel, wenn ein Kundenunternehmen möchte, dass ich "das Problem löse” und dann auch noch auf eine bestimmte Art und Weise. Wenn ich klar abgrenze, was ich anbieten kann, welches Vorgehen ich für sinnvoll halte und welches Ergebnis ich nicht versprechen kann, ist das Gespräch dann manchmal schon zu Ende.
Coaching wird in verschiedenen Organisationen sehr unterschiedlich bewertet. Mal als Karrieresprungbrett für Leistungsträger:innen, dann wieder als Nachhilfeunterricht für “Problemfälle”. Mal geht es um tatsächliche Entwicklung, dann wieder nur um den Anschein.
Mitunter bekommt Coaching einen “Alibi-Effekt": Die Geschäftsführung initiiert Coaching, damit es nach Fortschritt aussieht, aber innerlich will eigentlich niemand etwas verändern.
Oder Du siehst, dass Coaching nur dazu dient, jemanden mit Zeitverzögerung zu entlassen. Man gibt ihm/ihr ja noch eine Chance...aber niemand erwartet eine Veränderung. Sollte sie eintreten, wird sie möglicherweise nicht mal bemerkt. Das ist nur scheinbar fair, in Wahrheit ist es eine perfide Entlassungsstrategie.
Also: es macht Sinn, sich intensiv mit den Erwartungen auseinander zu setzen und die Unternehmenskulturen zu betrachten. Bevor Du einen Auftrag annimmst, investiere Zeit in Auftragsklärung und Kontraktarbeit. Schärfe Dein Selbstverständnis als Coach und mach dieses nach außen hin deutlich.
Wenn Du während eines Prozesses spürst, dass es nicht läuft, habe den Mut, es deutlich wahrzunehmen. Setze klare Grenzen.
Führungskräfte wollen manchmal mehr Einfluss auf Coachingergebnisse, als professionell möglich ist. Manche Organisationen wollen Dich als verlängerten Arm ihrer Kultur.
Also: erkenne früh, ob Du überhaupt der oder die Richtige bist für einen Auftrag und hole Dir bei Unsicherheit Unterstützung – Supervision, Austausch mit anderen Coaches, persönliches Reflektieren mit kreativen Methoden.
Nutze das, was Coachingverbände bieten. Mein Favorit ist der Deutsche Coachingverband, der DCV.
Und: pass gut auf Dich auf.
Fazit: Rollenklarheit als Schlüssel für gelingendes Coaching
Rollenklarheit ist einer der größten Erfolgsfaktoren. Als eine Art innerer Navigationskompass führt sie Dich sicher durch unterschiedliche Aufträge, Settings und Stimmungen.
Je bewusster Du entscheidest, welchen Hut Du aufsetzt und warum, desto einfacher bewegst Du Dich in komplexen Szenarien.
Rollenklarheit ist ein lebendiges Prinzip: Du darfst Rollen wechseln, ablegen, tauschen oder ganz neue Hüte ausprobieren.
Ich erlebe immer wieder, wie fruchtbar es ist, mit kreativen Methoden zu reflektieren – Seile legen, malen, schreiben, mit vertrauten Kolleg:innen sprechen.
Selbstreflexion und professionelle Abgrenzung macht letztlich den Unterschied. Nicht schlecht, uns immer wieder zu fragen, wem mein Coaching gerade dient. In welcher Rolle bin ich im Moment?
Welchem (wessen?) Auftrag folge ich wirklich?
Rollenklarheit ist Arbeit. Sie verlangt Mut zur Ehrlichkeit und den Willen, unpopuläre Entscheidungen zu treffen. Und manchmal auch Aufträge abzulehnen.
Lass uns neugierig bleiben, nachfragen, reflektieren und immer wieder schauen, welcher Hut gerade passt. Zu uns und zum Auftrag.
Coaching ist ein lebendiges Zusammenspiel aus Individualität, Haltung, einem guten Matching, Methodik und dem Mut zur Klarheit.
Rollenklarheit ist der Schlüssel zu nachhaltigen und gesunden Arbeitsbeziehungen. In Deiner Arbeit mit Coaching findest Du jeden Tag neue Chancen und Möglichkeiten, wirklich wirksame Begleitung zu leisten in spannenden und vielfältigen Arbeitsfeldern.
Wenn Du tiefer einsteigen möchtest, Dich weiterbilden möchtest, Supervision suchst oder Coaching gründlich lernen möchtest: ich freue mich, wenn wir uns kennenlernen. Hier findest Du weitere Informationen:
Die DCV-zertifizierte Coachingausbildung mit kreativen Methoden und Humor (auf Sylt)
Intensivtraining Coachingbasics (auf Sylt)
CoachingWerkstatt/CoachSupervision (online)
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