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Feedback der Teilnehmer:innen

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Warum diese Ausbildung?

Thomas Wilharm, Organisationsentwickler und Coach über die Frage: Warum eine Coachingausbildung im coaching.zentrum?

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=tDTmIQf3Ysc

Kathrein Bönsch, SeniorConsultant und ehemalige geschäftsführende Gesellschafterin einer Werbeagentur darüber, was ihr die Ausbildung mit den kreativen Methoden bringt:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Cxp5SdDHtZM

Susanne Koglin, Journalistin und Coach zu der Frage, warum sie im Coaching kreative Methoden anwendet:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=VcpA5kdRTLU

„Es sind keine Wünsche offen geblieben. Frau Böhm leitete die Ausbildungsgruppe transparent und strukturiert. Die Coachingerfahrungen der Teilnehmer in der Gruppe wurden professionell und methodengeleitet reflektiert. Individuelle Bedarfe wurden berücksichtigt, zur Not der Zeitplan neu gestrickt, aber immer in Absprache und auf Augenhöhe mit den Teilnehmern. Ich habe sehr viel gelernt, viel Freude und Spass gehabt und echte Wertschätzung erfahren. Sehr bereichernd und sehr zu empfehlen.“
Dr. Barbara Kolzarek

„Die Atmosphäre war nett und entspannt, durch viele interessante Methoden habe ich viel über mich selbst erfahren. Ich bin für mein weiteres Leben gut gerüstet und heiße Veränderungen willkommen. Auch das Gefühl der Wertschätzung, das während der Ausbildung immer da war, fand ich sehr angenehm und fordernd. Wer sich selbst als Persönlichkeit entwickeln möchte, dem sei eine Coaching-Ausbildung ans Herz zu legen. Wenn Sie für kreative Methoden offen sind, ist für Sie die Ausbildung bei Margot Böhm genau das Richtige.“
Tatjana Otradnych

Liebe Margot, auch noch mehrere Jahre später kann ich sagen, dass ich sehr von der Ausbildung profitiere. Im Vergleich zu weiteren Fortbildungserfahrungen, die ich inzwischen habe, bin ich sozusagen im Nachhinein noch begeisterter von deiner kompetenten Art.
Schöne Sommertage
Gertraud Gleichmann

„Die Ausbildung in einem kleinen Teilnehmerkreis ist ausgesprochen intensiv. Besonders gefallen hat mir die Vielseitigkeit der Inhalte, die einen Überblick vermitteln über das, was im Bereich Coaching an unterschiedlichen Schwerpunkten angeboten wird. Supervision der ersten eigenen Coaching-Erfahrungen, viele Gruppendiskussionen und intensive Peergroup-Arbeit haben mir geholfen, meine Lernerfahrungen zu festigen und meinen eigenen Coaching-Stil zu finden. Die Ausbildung und das Erlernen neuer Inhalte finden in einer angenehmen, wertschätzenden Atmosphäre statt, in der auch immer Raum für Diskussionen und Anregungen der Teilnehmer gelassen wird. Die Ausbildung wird abgerundet durch ein Modul zum Thema Positionierung, bei der die Coach-Persönlichkeit eines jeden Teilnehmers weiterentwickelt wird. Insgesamt kann ich uneingeschränkt feststellen, dass ich in meiner derzeitigen Tätigkeit sehr von meinen Erfahrungen während der Ausbildung profitiere und sich mein Führungsstil positiv verändert hat. Darüber hinaus habe ich mich auch persönlich weiterentwickelt und neue Perspektiven entdeckt, an deren Umsetzung ich bereits arbeite.“
Bettina Zammert

Vor Beginn der Ausbildung habe ich verschiedene Fortbildungsangebote geprüft und mit den Instituten Kontakt aufgenommen. Heute weiß ich, dass ich mit Margot Böhm als Lehrcoach eine gute Wahl getroffen habe.
Frau Böhm gründet ihre Arbeit auf die Integrative Therapie nach Hilarion Paetzold. Das ist ein anspruchsvoller, differenzierter methodischer Ansatz, den sie nachvollziehbar und pragmatisch vermittelt. Das Kursgeschehen ist geprägt von einem hohen Anteil selbständiger Arbeit, wobei das Verhältnis von Gruppen- bzw. Einzelarbeit und Austausch im Plenum ausgewogen ist. Als Teilnehmer werden wir ermutigt, eigene kreative Ideen zu entwickeln und in unsere eigenen Coachingprozesse zu integrieren. Es ist ein wichtiger Motivationsfaktor, dass wir im Kurs mit echten Coachinganliegen arbeiten, die wir als Teilnehmer einbringen.
Das Niveau des Austausches in der Gruppe und die Qualität der geleisteten Arbeit ist hoch. Das liegt aus meiner Sicht daran, dass Margot Böhm die Teilnehmer von vornherein als Fachleute sieht und fordert. Das erleichtert es uns, unsere Vorerfahrungen, Fähigkeiten und Ideen einzubringen, was den Ertrag der Arbeit erheblich steigert und zu einer sehr wertschätzenden, kollegialen Atmosphäre unter den Teilnehmern und im Verhältnis zur Leitung beiträgt. Der Leitungsstil von Frau Böhm ist einerseits leicht, fast beiläufig. Andererseits aber auch zielgerichtet. Arbeitsziele werden erreicht, zeitliche Vorgaben eingehalten.
Thomas Wilharm

„Eine rundherum zu empfehlende Coaching-Ausbildung, die den richtigen Mix aus anspruchsvollen Inhalten, eigener Coachingsequenzen, Vorträgen und vor allem vielen Methoden-Vorschlägen, wie z.B. „intermediale Quergänge“ bietet.
Yvonne Linssen

Gelernt habe ich von Dir insbesondere, ohne Wertung auf den Coachee zuzugehen,
offen zu sein und darauf zu vertrauen, dass der Coachee die nötigen Ressourcen hat, sein Thema zu lösen.
Gelernt habe, was wichtig ist, um eine Coachingeinheit gut aufzubauen.
Viele Wege führen nach Rom – jeder macht es anders.
Jeder sucht sich die für ihn passende Herangehensweise & Methodik.
Jeder Coach ist anders, die Coachees spüren, wer zu ihnen und ihrem Thema passt.
D. Jung

„Deine Ausbildung war vielseitig; vor allem der systemische Blick ist im Nachgang wieder einmal sehr hoch zu bewerten. Bei allem, was bisher mit Blick auf Coaching auf mich zu kam, fühle ich mich kompetent und gut gerüstet.“
Andrea Gutsfeld

Das habe ich gelernt:
Dass die Herangehensweise an komplexe Sachverhalte und Lebensthemen nicht immer nur theoretisch sein muss, sondern kreativ. Mich hat es beeindruckt, wie schnell ich den Blickwinkel der Betrachtung ändert konnte. Daraus ergeben sich ja dann auch vollkommen andere Lösungswege. Den Spruch „es geht auch immer irgendwie anders“ habe ich für mich mitgenommen. Diesen Gedanke bringe ich auch in meine Arbeit ein und möchte Coachees ermutigen, dies ebenfalls zu tun.
Ich habe gelernt, wie wichtig eine wertschätzende, empathische Arbeitsbeziehung ist. Diese Arbeitsgrundlage hat mich während der Ausbildungszeit zu Höchstformen auflaufen lassen und auch dazu geführt, dass ich abends nicht immer erschöpft und müde war.
„Unwissenheit hilft“. Auch eine Erkenntnis, die dazu führt, dass ich ruhiger und entspannter in die Sitzungen gehen kann.
Verena Wollensack

Das habe ich gelernt:

  • Fragen zu stellen
  • Quer zu denken
  • Sich selber zu reflektieren
  • Strukturiertes Vorgehen
  • Zuhören/Geduld haben
  • Meine Verantwortung erkennen
  • Viele Methoden, um den Dingen auf den Grund zu gehen und dazugehörige Theorien und Konzepte
  • Reflexion
  • Ich kenne viele kreative Methoden, die ich ANWENDEN kann
  • Prozess- und Inhaltsbewusstsein
  • Mehr über mich
  • Dass viel mehr in mir steckt als ich dachte
  • Ich traue mir jetzt zu, Coachings durchzuführen, ohne dass noch jemand an meiner Seite steht
  • Ich weiß, ich muss immer wieder auf meine eigenen „blinden Flecken“ achten

Dadurch habe ich das gelernt:

  • Durch integrative Denkansätze, den theoretischen Hintergrund und durch kreative Methoden
  • Übung, Übung, Übung
  • Reflexion der Praxis
  • Praxisbeispiele
  • Arbeiten in verschiedenen Gruppen
  • Eigenes Tun!!!
  • Beobachtung
  • Regelmäßiges Methodentraining
  • Kollegiale Kritik, die weiterbringt, ohne zu verletzen
  • Supervision

(Schriftliche Schlussauswertungen)


Das war besonders gut:

  • die ausgeglichene Mischung aus Theorie und Praxis – kurze Inputs und praktische Anwendungen
  • die vertrauensvolle, konstruktive Atmosphäre, der gute Kontakt zu den anderen
  • das „alles kann – und nichts muss“
  • die Möglichkeit, sich selbst verantwortlich einzubringen – auf eigenen Fähigkeiten aufzubauen – viel Raum für eigene Anteile
  • die offene Form des Unterrichts
  • die enge Taktung der Module
  • der Methoden-Mix
  • die breite Themenauswahl
  • die Offenheit für Aktuelles
  • die Förderung der Entwicklung eigener Ideen und eigener Möglichkeiten
  • gefördert und gefordert zu werden
  • differenziertes Feedback zu bekommen
  • verschiedene Blickwinkel kennenzulernen
  • die Arbeit in Kleingruppen und peergroups
  • die vielen Übungsgelegenheiten –
  • das eigene Verhalten reflektieren zu können
  • die Strukturierung der schriftlichen Materialien

(Schriftliches Feedback)

Kontaktmöglichkeiten zu ehemaligen Teilnehmer _ innen vermitteln wir gerne!