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Ziele der Coachingausbildung

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Ziele der Coachingausbildung

  • Sie entwickeln in Ruhe Ihre eigene Coach-Persönlichkeit.
  • Sie arbeiten professionell selbstständig oder angestellt als Coach,
  • setzten Coachingelemente gezielt in Ihrer Beratungs-, Lehr-, Führungs- oder Leitungstätigkeit ein,
  • werden als Personalentwickler_in selber Coachingprofi oder
  • gestalten als Fachexpert_in bewusst Ihre beruflichen Beziehungen.

Bei all dem nutzen Sie Ihre Erfahrungen und all das, was Sie bereits gelernt haben. Sie entwickeln Ihr persönliches Konzept und Ihre eigene Coachinghandschrift. Sie verfolgen in der Coachingausbildung Ihre eigenen Ziele und kommen auf neue Ideen.

Vereinbaren Sie ein persönliches Info-Gespräch!


O-Ton Teilnehmerin:

Es sind keine Wünsche offen geblieben. Frau Böhm leitete die Ausbildungsgruppe transparent und strukturiert. Die Coachingerfahrungen der Teilnehmer in der Gruppe wurden professionell und methodengeleitet reflektiert. Individuelle Bedarfe wurden berücksichtigt, zur Not der Zeitplan neu gestrickt, aber immer in Absprache und auf Augenhöhe mit den Teilnehmern. Ich habe sehr viel gelernt, viel Freude und Spass gehabt und echte Wertschätzung erfahren. Sehr bereichernd und sehr zu empfehlen.

– Dr. Barbara Kolzarek

Schriftliche Schlussauswertungen:

Das habe ich gelernt:

  • Fragen zu stellen
  • Quer zu denken
  • Sich selber zu reflektieren
  • Strukturiertes Vorgehen
  • Zuhören/Geduld haben
  • Meine Verantwortung erkennen
  • Viele Methoden, um den Dingen auf den Grund zu gehen und dazugehörige Theorien und Konzepte
  • Reflexion
  • Ich kenne viele kreative Methoden, die ich ANWENDEN kann
  • Prozess- und Inhaltsbewusstsein
  • Mehr über mich
  • Dass viel mehr in mir steckt als ich dachte
  • Ich traue mir jetzt zu, Coachings durchzuführen, ohne dass noch jemand an meiner Seite steht
  • Ich weiß, ich muss immer wieder auf meine eigenen "blinden Flecken" achten

Dadurch habe ich das gelernt:

  • Durch integrative Denkansätze, den theoretischen Hintergrund und durch kreative Methoden
  • Übung, Übung, Übung
  • Reflexion der Praxis
  • Praxisbeispiele
  • Arbeiten in verschiedenen Gruppen
  • Eigenes Tun!!!
  • Beobachtung
  • Regelmäßiges Methodentraining
  • Kollegiale Kritik, die weiterbringt, ohne zu verletzen
  • Supervision

Das war besonders gut:

  • die ausgeglichene Mischung aus Theorie und Praxis - kurze Inputs und praktische Anwendungen
  • die vertrauensvolle, konstruktive Atmosphäre, der gute Kontakt zu den anderen
  • das "alles kann - und nichts muss"
  • die Möglichkeit, sich selbst verantwortlich einzubringen - auf eigenen Fähigkeiten aufzubauen - viel Raum für eigene Anteile
  • die offene Form des Unterrichts
  • die enge Taktung der Module
  • der Methoden-Mix
  • die breite Themenauswahl
  • die Offenheit für Aktuelles
  • die Förderung der Entwicklung eigener Ideen und eigener Möglichkeiten
  • gefördert und gefordert zu werden
  • differenziertes Feedback zu bekommen
  • verschiedene Blickwinkel kennenzulernen
  • die Arbeit in Kleingruppen und peergroups
  • die vielen Übungsgelegenheiten -
  • das eigene Verhalten reflektieren zu können
  • die Strukturierung der schriftlichen Materialien